"Washa Taa"
Internationale Gesellschaft
zur Förderung der Kinder in Kenia e.V.

   
Reiseberichte  
   

"Washa Taa"
- auf suaheli "ein Licht anzünden"
-für die Slum- und Waisenkinder
in Ostafrika

Was geht Sie das an? Sie haben Ihre eigenen Probleme! Und dennoch! Mit Ihrer Hilfe können Jugendliche zwischen 15-17 Jahren raus aus Hunger, Elend und für uns unerklärlichem Leid.

Es gibt viele Projekte, in denen Kinder betreut werden, doch wer kümmert sich um die Jugendlichen? Wen interessieren Menschen, die erwachsen scheinen! Mich!
Ich kümmere mich persönlich um das Schicksal von diesen Jugendlichen, da vor allem Jugendliche Hilfe brauchen. Denn sie haben noch viel vor sich.

Meshak:
40 Jahre alt, Meister der Blechschlosserei, leitet die Werkstatt, wohnt mit den Jugendlichen und kümmert sich um sie

Die Kinder im Slum von Mombas-Bangladesh
"Mama Claudia":
Ehrenmitglied von Washa Taa e. V. und Mutter für die Kinder aus dem Slum „Bangladesh“

Renate und Robert bei den Jungs und Arbeitern in der Blechschlosserei.

   
Diese Jugendlichen tragen ihr Schicksal mit einer Würde, die wir nur schwer nachvollziehen können. Misshandlungen, Vergewaltigung, Nötigung und Krankheiten, die unsere Vorstellungen noch in den Schatten stellen, sind keine Seltenheit.
Das Furchtbare daran ist - die Betroffenen schweigen, da es in Afrika eine Schande ist zu klagen, oder sich gar mitzuteilen.
 
Ruben:
15 Jahre alt, lebte im Slum „Bangladesh“ und arbeitet jetzt in der zweiten Blechschlosserei bei einem Schüler von Meshak

Ehemaliges „Zuhause“ von Stevenim Slum „Bangladesh“

Steven (unten rechts):
16 Jahre alt, Vollwaise aus Tansania, 3 Jahre Schulbesuch, lebte im Slum “Bangladesh” in Mombasa, macht jetzt eine Lehre zum Blechschlosser und leitet die Jungs an – links George, 16 Jahre
 
Wenn die Dämmerung im Slum einbricht und ein Junge oder ein Mädchen wird nur zum Wasserholen geschickt, dann beginnt so mancher Albtraum. Eine ganze Horde fällt über sie her, benebelt von Selbst-gebranntem "Shanga" oder von Drogen enthemmt, werden die Opfer geschlagen, vergewaltigt oder ......... .
 

Dass sie danach im Schmutz geschändet stundenlang blutend liegen, geschlechtskrank oder auch schwanger werden, das interessiert selten Jemanden.
In der Mehrheit handelt sich es sich um Halb oder Vollwaisen. Manchmal übernehmen dann andere Familienmitglieder die Betreuung der Verbliebenen.

 
Hilfe zur Selbsthilfe
   
Lassen Sie uns gemeinsam etwas dagegen tun! Wenn Sie 13,- EUR monatlich ent-behren, dann hole ich persönlich Jugendliche raus aus dem "Sumpf" in ein nahegelegenes Dorf. Dort machen sie eine ca. 2,5 Jahre dauernde Ausbildung zum Blechschlosser. Sie wohnen zum Beispiel alle gemeinsam bei dem Meister der Schlosserei. Sie erhalten tgl. Lebensmittel und bereiten selbst ihre Mahlzeiten. Die Jugendlichen erkennen ihre einmalige Chance und in verlorene Seelen ziehen wieder Freude und Glück ein. In Zukunft werden auch andere Ausbildungsmöglichkeiten genutzt.
„Teddy“ Beatrice, Vollwaise, 15 Jahre alt,
macht gerade eine Ausbildung zur Schneiderin
 
 
Persönliche Patenschaften im strengen Sinne gibt es nicht. Geholfen wird dem Einzelnen aus der Summe der Beiträge und Spenden. Aber Bilder von Jugendlichen, die durch Ihre Unterstützung einen neuen Lebensabschnitt beginnen können, liegen für Sie bereit!
   
Wenn Sie noch Freunde oder Verwandte haben, die helfen möchten, dann könnte ich auch ein Projekt für Mädchen aufbauen.
Reisebericht Februar 2004[ pdf. Datei]

 

Protokoll vom 14.01.2005 [ pdf. Datei]
 
Reisebericht Februar 2005 [ pdf. Datei]
 
Reisebericht Oktober 2005 [ pdf. Datei]
 
Reisebericht 2006 gesamt [ pdf. Datei]
  Einladung zur Mitgliederversammlung [ pdf. Datei]
  Projektbericht 2007 aktuell [ pdf. Datei]
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