Internationale Qualifizierungsmaßnahme in den Bereichen Tourismus und Hotellerie mit Auslandspraktikum
(Gefördert durch das Land Berlin und den ESF)
         
  Fotoimpressionen von der internationalen Maßnahme (Tourismus, Hotellerie) – Teil 1  
         
 
   
         
 
Am 01.11.2010 startete die internationale Qualifizierungsmaßnahme in den Bereichen Tourismus und Hotellerie mit Auslandspraktikum. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kommen aus sieben Ländern (u.a. aus Italien, Senegal, Russland, Rumänien und Deutschland).
Im Programm der ersten beiden Monate standen Sprachkurse in Deutsch, Spanisch und Russisch mit den Sprachdozenten des IIK und fachliche Unterweisungen zu Problemkreisen des Tourismus und der Hotellerie durch Herrn Sydlik von B.B.- Tours.
Herr Sydlik organisierte auch den Besuch eines seiner Partner-Hotels, das Maritim-Hotel Berlin in der Stauffenbergstraße. Mitarbeiter des Verkaufsbüros präsentierten die Firma Maritim-Hotel und führten durch die Räumlichkeiten des Hotels (Zimmer, Suiten, Konfrenzräume, Wellness-Bereich). Zum Abschluss der Führung wurde die Möglichkeit der Durchführung von Praktika der Maßnahmeteilnehmer im Hotel in Aussicht gestellt.



       
 
       
     
  Fotoimpressionen von der internationalen Maßnahme (Tourismus, Hotellerie) – Teil 2  
       
   

(Bild 1)

   
Im Verlauf des Monats Dezember standen eine Hotelbesichtigung
(HM – Hotel Berlin-Mitte) (Bild 1), Fotoshooting für die Bewerbungen (Bild 2) und die Weihnachtsfeier (Bild3) im Mittelpunkt der außerunterrichtlichen Aktivitäten.

 
       

(Bild 2)

 

 

 

(Bild 3)

 
       
Fotoimpressionen von der internationalen Maßnahme (Tourismus, Hotellerie) – Teil 3  
       
 
(Bild 1)
 
   

Im Januar / Februar gab es im Rahmen der Maßnahme zwei Schwerpunkte. Im Bereich Fremdsprachenerwerb wurden die Vorbereitungen auf die ECL-Prüfungen in Russisch, Englisch und Spanisch intensiviert. Ein italienischer Teilnehmer legte die C1 ECL-Prüfung in Deutsch ab.
Mitte Februar begann das Informationsmodul zu Reisebüros. Innerhalb dieses Moduls wurde die tui-Zentrale in Berlin besucht (s. Bild 1). Die Mitarbeiter der Zentrale waren einverstanden, Bewerbungsunterlagen der Teilnehmer entgegenzunehmen.
Ein weiterer Hotelbesuch mit Führung durch die Assistentin der Geschäftsleitung fand im Leonardo Royal Hotel in Berlin statt. (s. Bild 2).

 
       
   
(Bild 2)
 
       
Fotoimpressionen von der internationalen Maßnahme (Tourismus, Hotellerie) – Teil 4  
       


(Bild 1)

Vorbereitungen auf den Komplex „Stadtführungen“ und der Besuch eines neu errichteten Hotels im Stadtbezirk Berlin-Lichtenberg gehörten zu den Ausbildungsschwerpunkten im Monat Februar 2011.
Die Teilnehmer besuchten das Alte Museum in Berlin-Mitte (Bild 1) und das „Andels Hotel“ Berlin.
In diesem Hotel wurde bei der Führung durch die einzelnen Zimmer auch auf Neuerungen im Service-Bereich hingewiesen. So konnten die Teilnehmer u.a. auch einen „durchsichtigen Kühlschrank“ sehen (Bild 2), der dem Service-Personal erlaubt, den Inhalt des Kühlschrankes schnell zu erfassen.

  (Bild 2)
     
Fotoimpressionen von der internationalen Maßnahme (Tourismus, Hotellerie) – Teil 5  
     
     
         
 

 

Ein Höhepunkt der Aktivitäten innerhalb des Kurses war im März der Besuch der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin.

Die Teilnehmer besuchten mit ihrem Betreuer (Herrn Sydlik) nicht nur die Vielzahl der Stände von Tourismusunternehmen aus der ganzen Welt, sondern führten auch Gespräche an den Ständen Berliner Hotels in Vorbereitung auf ihre Praktika, die im April beginnen werden.

 
     
   
     
Fotoimpressionen von der internationalen Maßnahme (Tourismus, Hotellerie) – Teil 6  
     

Vor den Praktika absolvierten die Teilnehmer einen Fremdsprachentest in Englisch, Spanisch und Deutsch zum Erhalt des ECL – Zertifikats (Nachweis in Kenntnissen der modernen Fremdsprachen).

 
     
   
     
Fotoimpressionen von der internationalen Maßnahme (Tourismus, Hotellerie) – Teil 7  
     

 

 

Der Teilnehmer Aboubakrine Diouf aus dem Senegal leistet sein Praktikum am ABACUS Tierpark Hotel ab und ist der erste der nach Beendigung der Maßnahme in eine feste Anstellung in diesem Hotel vermittelt werden konnte.

 
     
Impressionen aus den Praktikumseinsätzen  
     
 
   

Besuche der Betreuer bei den Teilnehmern in den Inlands- und Auslandspraktika.

   
 
   
   

Bericht eines Teilnehmers
zur Internationalen Qualifizierungsmaßnahme am IIK e.V. Berlin in den Bereichen Tourismus und Hotellerie mit Auslandspraktikum

 
     
 

Die oben genannte Qualifizierungsmaßnahme wurde mir vom Jobcenter vorgeschlagen, zusammen mit einer Liste von anderen möglichen Anbietern. Neben dem Wiedereinstieg in die Berufswelt lag das Hauptanliegen daran, mich in einer Gruppe zu integrieren sowie mir eine Perspektive für die Zukunft zu vermitteln.

Ich habe mich für das Angebot des IIK entschieden, weil es mir die Möglichkeit gab, mich beruflich umzuorientieren. Konkret bedeutete das eine Umorientierung vom Bereich Tourismus-Management auf den Bereich Hotellerie. Zudem gab es mir die Möglichkeit, gleich zwei Praktika zu absolvieren. Eines der Praktika hätte in Finnland stattfinden können, ich habe mich allerdings für eine andere geeignete Möglichkeit entschieden.

 
     
 
 
     
 

Kursbeschreibung

Der Kurs war in mehrere Bereiche aufgeteilt: Sprachkurs, Tourismus und Hotellerie - Grundkurs, Betriebsbesichtigungen, die Ausarbeitung von Bewerbungsunterlagen, die Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche und Praktika.

Die Gruppe war bei der Vermittlung von Sprachkursen in Kleingruppen aufgeteilt. Wir hatten Deutsch, Spanisch, Englisch und Russisch zur Wahl. Ich war der einzige Teilnehmer, der sich für Russisch entschied, da meine Deutsch- und Spanischkenntnisse über dem Einstiegsniveau lagen. Der über Monate andauernde Einzelunterricht war nicht einfach, und Russisch hat sich zum Teil als unüberwindliche Hürde herausgestellt. Leider bestand nicht die Möglichkeit, einen Test in der Niveaustufe A1 zu schreiben. A2 hätte ich wahrscheinlich nicht bestanden. So nahm ich nicht an der Prüfung teil. Anfangs wurden mir zwei Lehrer zugewiesen, ein deutscher Russischlehrer und eine muttersprachliche Russischlehrerin. Es war schade, dass der deutsche Russischlehrer einer anderen Gruppe zugewiesen wurde. Seine pädagogischen Kenntnisse, kombiniert mit der Erfahrung Russisch als Fremdsprache, wären hilfreich gewesen.

Positiv zu beurteilen, ist die Tatsache, dass ich den Deutsch – Test für die Niveaustufe C1 erfolgreich ablegen konnte. Jetzt kann ich endlich, nach über 30 Jahren, durch ein schriftliches Dokument beweisen, das ich der deutschen Sprache in Sprache und Schrift mächtig bin.

Die anderen Bereiche des Kurses fanden dann in der Gesamtgruppe statt, was für mich eine besonders angenehme Abwechslung bot.

Den vermittelten Lernstoff fand ich im Allgemeinen sehr hilfreich, obwohl ich schon einiges an solidem Fachwissen mitbrachte. Weniger hilfreich waren die enormen Unterschiede innerhalb der Gruppe; dies bezog sich auf Sprachkenntnisse, Allgemeinwissen und vor allem die Leistungsbereitschaft. Die Toleranz gegenüber der Einstellung bestimmter Kursteilnehmer, hat wohl ihre Gründe. Fördernd für die Arbeitsgruppe war es jedenfalls nicht.

Am wichtigsten, denn darum geht es letztendlich beim ganzen Aufwand, war die Vorbereitung von Bewerbungsunterlagen. Das fand ich in jeder Hinsicht sehr gut gemacht. Die vorbereiteten Mappen sind in jedem Detail durchdacht und überbieten um einiges die Ergebnisse von anderen Bewerbungs- und Arbeitsuche Seminare. Sich zu bewerben ist kein einfaches Unterfangen, das zudem selten kompetent beigebracht wird. Von dem Anschreiben, über das Karriereprofil bis hin zum Lebenslauf, hier wurde alles minutiös in Angriff genommen und einem das Gefühl vermittelt dass das Bewerben sehr wohl erfolgreich sein kann und dass es zusätzlich auch noch Spaß machen kann. Hierfür kann ich eigentlich nur ein Lob aussprechen.

Der Besuch eines Photographen für die Bewerbungsbilder sowie unser Besuch der ITB - Messe waren nicht nur Höhepunkte sondern, zeugten auch von einer Seriosität.
 
     
   
     
 

Das Praktikum

In meinem Fall hat sich das Praktikum als Erfolg erwiesen. Nach langer Überlegung habe ich den Ort des Praktikums (Riga) ausgewählt, von dem ich mir am meisten versprochen habe, und wurde auch nicht enttäuscht. Ich entschied mich für eine deutsche Firma die auch im Ausland tätig ist. Vor allem entschied ich mich für ein Land, in dem es auch im Bereich Hotellerie noch viel zu tun gibt. Dies gab mir die Möglichkeit, meine Fähigkeiten einzusetzen und nicht Kritik, sondern Anerkennung dafür zu gewinnen. Ein gutes Gefühl. Die Tür im Unternehmen ist für mich dabei offen geblieben, was mir einiges an Druck nimmt für meine weiteren Bewerbungen.

Diese Erfahrung bezieht sich leider nicht auf alle Kursteilnehmer. Die, die den einfacheren Weg gegangen sind, hatten bestenfalls bezahlten Urlaub und starren jetzt nach wie vor ratlos vor sich hin.

Schlussbemerkungen

Es waren nicht immer einfache neun Monate. Wie bei jedem Pilotprojekt steckt auch hier Verbesserungspotential. Ich hoffe, dass dieser Bericht zur Optimierung einer Maßnahme helfen kann, die viele gute Ansätze mit sich bringt.

Leider hatte ich oft das Gefühl, dass das Institut sich in erster Linie für das Wohlergehen des eigenen Erscheinungsbildes gekümmert hat. Eine Priorität, die nachvollziehbar ist, jedoch nicht so explizit erscheinen muss.

Ich habe jedenfalls viel daraus gelernt. Mal abgesehen von der kyrillischen Schrift und wie man sich bewirbt, hat es von mir Eigenschaften abverlangt, die für dem Arbeitsplatz überlebenswichtig sind: Geduld, Demut, Toleranz, Einsicht und die Kraft zu finden, sich jeden Tag neu zu motivieren. Zwar steht dies alles nicht in der Kursbeschreibung, es sind jedoch Tugenden, die gerne schnell vergessen werden und mit Einsatz geübt werden müssen. Insofern war es eine sehr gute Schule.

Francesco Chris Faoro, Berlin, den 25. Juli 2011.

 
     
     
  Praktikum in Italien    
         
       
         
   

Die zweite Italienerin aus der Maßnahme führte das Praktikum in ihrer Heimatstadt Terracina durch.
Auf den beiden Bildern ist sie im Gespräch an ihrem Arbeitsplatz in einem Tourismusbüro und mit dem Hoteldirektor des Kufra – Hotels zu sehen.

 
       
   
       
 

Schlussbericht über die internationale Weiterbildungsmaßnahme
mit Auslandspraktikum am IIK e.V. Berlin

von Elisanna Di Maro

 
       
 

Nach jahrelanger Tätigkeit in der Event- Gastronomie und einer Baby- Pause hatte ich den Wunsch mich neu zu orientieren. Mein Migrations- Hintergrund, meine Freude an dem Kontakt mit Menschen aus verschiedenen Kulturen, sowie meine Fremdsprachen- Kenntnisse haben mich dazu bewogen meine Zukunft im Tourismusbereich zu suchen.

Ich nahm an dieser Qualifizierungsmaßnahme teil, weil es zwei Bestandteile beinhaltete die mich interessiert haben: spanisch als Fremdsprache und Einführung in PC–Anwendung im Reisebüro (Amadeus). Ich sah auch noch die Chance, durch das vorgesehene Praktikum konkret in den Arbeitsmarkt neu einzusteigen.

Die Sprachkurs- Gruppe (Spanisch) bestand aus 4 Teilnehmern unterschiedlicher Herkunft, Alter, und Fremdsprachen- Kenntnisse. Unsere Lehrerin, Kristin Lorenz, hat nicht nur die Sprach-Kompetenzen gehabt, sondern auch Ihre effektive Lehrmethode konsequent durchgeführt um uns alle auf ein homogenes Sprachniveau zu bringen. Mit ihr haben wir die Grundkenntnisse der spanischen Grammatik auf eine sehr angenehme und teilweise sehr lustige Art und Weise aufnehmen können.

Mit der Muttersprachlehrerin Funny wurde unser Hör- Verständnis trainiert, so dass wir alle erfolgreich die A2 Prüfung bestehen konnten.

Der Grundkurs Tourismus – Hotellerie hat uns vor Augen geführt wie Umfangreich und vielschichtig die Erscheinungsformen des Tourismus sind.

Wir haben einen Einblick gewonnen in die Tourismusindustrie und uns mit den Fachbegriffen vertraut machen können, begleitet von Besichtigungen Hotels unterschiedlicher Kategorien.

Außerdem wurden uns die verschiedenen Rechtsformen der Gesellschaften vorgestellt. Dies beinhaltete auch Reiserecht und Reiseversicherungen. Wir haben uns mit Kostenkalkulation, die Zusammenstellung der Reise, das Schreiben von Angeboten und ihrer Bearbeitung beschäftigt.

In der Gruppe wurde auch die Gestaltung eine Stadt-Führung entwickelt und durchgeführt.

Dann durften wir uns mit der Bearbeitung unserer Bewerbungsunterlagen auseinandersetzen.In diesem Teil des Kurses wurden die Teilnehmer aufgefordert konkret zu werden.

H. Sydlik von B.B. – Tours hatte das Bewusstsein der Teilnehmer wecken wollen, in dem er es in Frage gestellt hat. Die, die bereit waren diesem Prozess zu folgen, hat er trainiert. Er hat uns in Gesprächen mit Inhalten und Definitionen konfrontiert, die uns im Alltag der Arbeitssuche ständig begegnen. Das hat uns gestärkt.

Dann hat er uns los geschickt auf Praktikasuche. Sehr effektiv fand ich dass er sein Netzwerk zu Verfügung gestellt hat und selbst bei dem Besuch der ITB, wo jeder die Möglichkeit hatte sich persönlich bei den einzelnen Ausstellern zu bewerben, hat er hinter uns gestanden.  

Bei der Einführung in AMADEUS Welt gab es leider nicht viel Zeit. Trotzdem hat der Dozent (Thomas Steinhöfel) methodisch und entschlossen dem einzelnen Teilnehmer Grundwissen vermitteln können.

Für mich war der Kurs besonders von großem Nutzen gewesen, weil ich dadurch den Weg zu meinem 1.Praktikumsplatz in einem Reisebüro gefunden habe. Infolgedessen wurde mir eine betriebliche Umschulung angeboten, die ich natürlich sofort akzeptiert habe.

Schließlich kann ich sagen, dass dieses Project zumindest für mich ein Wendepunkt darstellt. Es hat zu Ergebnissen geführt, die ich nicht erwartet habe.  

Es war mir ein Vergnügen den 2. teil des Praktikums in meiner Heimatstadt Terracina (IT) zu absolvieren. Ohne Sprachbarrieren und mit guten Ortskenntnissen konnte ich gleich los legen.

Stationiert war ich in einer Incomingagentur in der Altstadt, wo ich die Touristen empfangen habe (Meistens Norweger, Engländer, wenig Deutsche und noch weniger Italiener). Ich habe sie über die angebotenen Ausflüge unterrichtet und beraten, sowie allgemeine Auskünfte über die Stadt gegeben. Dazu war ich für das Info –Material verantwortlich, was ich teilweise persönlich bei den verschiedenen lokalen Trägern abgeholt habe, die ich auf diese Art näher kennenlernen durfte.

Mit den „tools“ die ich durch dieses Project in der Hand hatte konnte ich das Tourismus-Potential der Region besser und breiter analysieren. Einer der Höhepunkte stellte der Besuch des Projektleiters Herr Sydlik dar, der mit mir zusammen lokale Hoteliers, Bildungsträger, Tour Operators und Vertreter Touristischer Vereine aufgesucht hat. Hierbei wurden interessante Kontakte geknüpft und vielversprechende Gespräche geführt.

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen bedanken, die sich für uns Zeit genommen haben, und bei allen die das ermöglicht haben.

(„Special thanks” an Cristian e Cinzia von “Little Italy Tours”, Natascia von “Hotel Mediterraneo”, Graziella Amuro von “Hotel Torre del sole”, “il capo“, Giovanni Amuro von “Anxur Tours” , Sergio e Angela von “Twis Travel”, Roberto Sessolo Von “Hotel Oasi di Kufra”, Cristina Antonelli von “Circeo Park Hotel” , Maurizio Doná dei “Canottieri Sabaudia”, Mariano De Gregorio für die offizielle Einladung im Rathaus), s owie bei allen Mitarbeitern und Dozenten des IIK e.V. Berlin, denen ich eine für die Zukunft eine noch höhere Erfolgsquote wünsche.

Berlin, Ende August 2011

Elisanna Di Maro

 
       
 
 
       
 

Nach Abschluss der Maßnahme können wir feststellen, dass von den 14 Teilnehmern 6 Teilnehmer auf dem ersten Arbeitsmarkt bzw. in Ausbildungsverhältnisse vermittelt werden konnten.

       
   
 

 
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